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„Der Untergang des römischen Reiches"

Zur großen Landesausstellung nach Trier
Mittwoch, 13. Juli 2022

Nach wie vor gilt es als großes Rätsel der Weltgeschichte, warum das römische Reich, welches kulturell so hoch entwickelt war, gegen Ende des 4. Jahrhunderts n.Chr. untergegangen ist. Dieser Fragestellung widmet sich das Rheinische Landesmuseum in Trier im Rahmen einer Landesausstellung. Leihgaben u.a. aus dem British Museum, den Vatikanischen Museen, dem Ungarischen Nationalmuseum Budapest oder der Eremitage in St. Petersburg sind zugesagt.
Im Rahmen einer 90-minütigen Führung wird uns gezeigt, welche historischen Ereignisse und Prozesse zum Zerfall geführt haben, bzw. wird sich mit den Hauptgründen, die immer wieder genannt werden, auseinandergesetzt. Neben innerrömischen Machtkämpfen sind hier wiederholte Angriffe von außen an verschiedenen Ecken des Reiches zu nennen.
Anschließend besteht Zeit, Trier auf eigene Faust zu erkunden. So besteht auch Gelegenheit zum Besuch des Stadtmuseums Simeonstift. Dort wird das Fortleben des Römischen Reiches in der Kunst- und Kulturgeschichte unter dem Titel „Das Erbe Roms. Visionen und Mythen in der Kunst" beleuchtet. Als dritter Teil der Landesausstelkung setzt sich das Museum am Dom mit dem Aufstieg des Christentums in dieser Zeit auseinander.

Abschließend fahren wir zum ehemaligen Zisterzienserinnenkloster Machern direkt an der Mosel unweit von Bernkastel-Kues. Nach erfolgter Grundsanierung beheimaten die Gebäude heute mehrere Gastronomieeinrichtungen. So gibt es dort eine Klosterbrauerei mit angeschlossenem Brauhaus, ein Weinbistro sowie eine Destille. Außerdem befinden sich in einem der Gebäude ein Spielzeug- und ein Ikonenmuseum.

Termin: Mittwoch, 13. Juli 2022
Abfahrt: 8.00 Uhr, Koblenz, Reisebusbahnhof (Spardabank)
Rückkunft: gegen 20 Uhr
Preis: Mitglieder: 18,00 €, Gäste 20,00 €
Leistungen: Busfahrt, Eintritt und Führung im Rheinischen Landesmuseum
Reiseleitung: Marianne Blatt
Höchstteilnehmerzahl: 40 Personen

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